<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>blockner :: - Bücher</title>
    <link>http://fockner.net/</link>
    <description>Sven Fockners Blog über Gott und die Welt</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:45:12 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://fockner.net/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: blockner :: - Bücher - Sven Fockners Blog über Gott und die Welt</title>
        <link>http://fockner.net/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Nichts</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/360-Nichts.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/360-Nichts.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=360</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=360</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:244 --&gt;&lt;img width=&#039;82&#039; height=&#039;124&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/nichts_teller1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Erste Kapitel können täuschen. Nachdem ich auf SPON gelesen hatte, dass Janne Teller mit ihrem Skandaljugendbuch &quot;Nichts: Was im Leben wichtig ist&quot; in Dänemark an machen Schulen auf die schwarze Liste gekomme war, wollte ich natürlich - jetzt wo die deutsche Ausgabe erschienen ist - gleich mal sehen was es damit auf sich hat. In dem Interview war nur zu lesen, dass sie in dem Buch eine nihilistische Weltsicht &quot;vertritt&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern Abend habe ich das Buch gelesen, was auch gleich heißt: es ist ein Jugendbuch, man kann es in zwei bis drei Stunden lesen. Auch was die Sprache angeht, befindet man sich ganz klar auf der jugendlichen Seite. Im ersten Kapitel kam mir das noch kreativ und witzig vor und ich war beeidruckt von den Sprachbildern. Im Laufe des Buches allerdings empfand ich es dann aber immer mehr als ... well ... egal. Besonders angesichts der Tatsache, dass die Ich-Erzählerin das Geschehen acht Jahre später schildert - zu diesem Zeitpunkt müßte sie also Anfang 20 sein, mutet der Stil etwas künstlich an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in anderer Hinsicht hat das erste Kapitel bei mir Erwartungen geweckt, die der Rest des Buches nicht erfüllt hat. Da steigt einer aus, aus der Gesellschaft mit der Begründung, dass nichts irgendeine Bedeutung hat und er deswegen auch nicht zur Schule zu gehen braucht. Er konfrontiert seine Klassenkameraden mit einer, für einen 14 oder 15-jährigen fast unrealistisch scharfen Analyse des Lebens und der Welt, legt die Sinnlosigkeit von gesellschaftlichen Konventionen und Erfolgsdenken blos und lebt seinen radikalen Nihilismus aus. Wow! Das haut erstmal um und lässt gespannt auf das Kommende hoffen. Doch die Geschichte bleibt dann leider auf dem Niveau seiner jugendlichen Kollegen stecken, die das Problem nicht wirklich angehen oder reflektieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, in einem Roman ist keine philosophische Auseinandersetzung zu erwarten, in einem Jugendroman schon zweimal nicht. Von daher muß man Teller gratulieren zu einer spannenden Geschichte, die Jugendliche mit Gedanken konfrontiert, denen sie sonst nicht so ausgesetzt sind. Eine Lösung bietet das Buch nicht, eine Aussage allerdings auch nicht. Die letzte Seite ruiniert das ganze für mich. Und auch vorher wird weder die Problematik des Nihilismus angesprochen (wie lange will Pierre denn überleben mit dieser Einstellung und Lebenspraxis?) noch werden tragfähige Gegenargumente aufgeführt. Nun muß man keines von beidem tun, wenn man jeweils die andere Positions bezieht, aber genau das passiert eben nirgends.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klasse versucht in einem abstrusen Bemühen, das immer mehr Horror-Charakter bekommt, Dinge zu sammeln, die Bedeutung haben um damit Pierre zu wiederlegen. Wobei das Scheitern dieses Unterfangens von vornherein klar ist, sowohl für mich als Leser, als auch für die Autorin mit ihren unausgesprochenen Zweifeln. Die Schüler gehen einfach sehr naiv an die Sache heran, ohne wirklich darüber nachzudenken. Sie hätten den Vater von Pierre kidnappen sollen, anstatt sich in diese Aktion zu versteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich gebe natürlich zu, dass man das von Jugendlichen nicht unbedingt erwarten kann. Insofern schreibt Teller ein realistisches Buch. Aber gerade Realismus ist abgesehen von der Naivität der Jugendlichen Mangelware. Allein die Tatsache, dass Pierre so einfach die Schule verlassen kann, dass er so gute Argumente hat, dass alle Schüler bis zum bitteren Ende mitmachen, dass das Ergebnis dann Weltruhm erlangt, das sind alles Dinge, die zum Stirnrunzeln auffordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde also nicht schlau aus diesem Buch. Es behandelt eigentlich nicht das Thema. Ist es also einfach eine Geschichte, die zufällig eben diesen Nihilisten als Thema hat? Aber was ist sie dann, für ein Jugendbuch finde ich es am Ende zu krass. Für einen Psychothriller zu kindlich. Man liest es und fragt sich hinterher, was man da eigentlich gelesen hat. Das ist eine interessante Erfahrung, aber wenn man sie nicht gemacht hat, macht das auch &quot;Nichts&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Was in jedem Fall überzeugt, ist das Design des Buches! Sollte meins vielleicht mal an Sislak spenden &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:33:10 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/360-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Unsere Kistenwelt</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/349-Unsere-Kistenwelt.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Gesellschaft</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/349-Unsere-Kistenwelt.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=349</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=349</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:235 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;293&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/ec.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Eustace Conway bekam von klein auf von seiner Mutter &quot;Unterricht&quot; über das Leben in der Natur. Wegen seines fürchterlichen Vaters verbrachte er die meiste Zeit im Naturkundemuseum und im Wald hinter seinem Haus. Er lernte alles über Tiere und Pflanzen und die Kultur der Indianer. Er jagte, stellte Fallen, häutete Tiere, bereitete sie zu und fertigte Kleidungsstücke aus ihrem Fell. Mit sieben Jahren konnte er mit einem Wurfmesser ein Streifenhörnchen erlegen. Mit zehn ein rennendes Eichhörnchen aus 15m Entfernung mit Pfeil und Bogen töten. Mit 12 ging er allein und ohne Ausrüstung in den Wald baute sich einen Unterschlupf und überlebte für eine Woche dort. Mit 17 zog er von zuhause aus und lebte fortan in einem Tippi in den Bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth Gilbert hat diesen Mann und sein Leben in einem Buch beschrieben. Gleich zu Anfang berichtet sie über einen Vortrag von Eustace Conway, bei dem er Kindern in einem Ferienlager den Unterschied zwischen dem freien Leben in der Natur und dem zivilisierten westlichen Alltag deutlich macht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;They wake up every morning in the box of their bedroom because a box next to them started making beeping noises to tell them it was time to get up.They eat their breakfast out of a box and then they throw that box away into another box. Then they leave the box where they live and get into a box with wheels and drive to work, which is just another big box broken up into lots of little cubicle boxes where a buch of people spend their days sitting and staring at the computer boxes in front of them. &lt;br /&gt;
When the day is over, everyone gets in the the box with wheels again and goes home to their house boxes and spends the evening staring at the television boxes for entertainment. They get their music from a box, they get their food from a box, they keep their clothing in a box, they live their lives in a box! Does that sound like anybody you know?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Elisabeth Gilbert, The Last American Man, S. 19&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Hm ... it does. Where is my way out of the boxes? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:02:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/349-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Und Gott chillte ...</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/326-Und-Gott-chillte-....html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/326-Und-Gott-chillte-....html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=326</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=326</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:221 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/chill.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Vor etwas über einem Jahr hatte ich ja mal kurz darauf hingewiesen, dass auf dem Kirchentag &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/fockner.net/index.php?/archives/225-Ganze-Bibel-getwittert.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://fockner.net/index.php?/archives/225-Ganze-Bibel-getwittert.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die ganze Bibel getwittert&lt;/a&gt; wurde. Seit einiger Zeit gibt es diese 140-Zeichen Bibel jetzt in Buchform zu kaufen. Interessant finde ich den Titel: &quot;Und Gott chillte ...&quot; dieser Text stammt aus dem letzten Tag des Schöpfungsberichts und ist eine Umschreibung für das was Luther mit &quot;ruhen&quot; wiedergegeben hat: das hebräische Wort &lt;em&gt;schavat&lt;/em&gt; von dem unser Sabbat kommt. Wen das ganze Buch interessiert, der kann es für 10€ kaufen. Zumindest kann man damit die ganze Bibel auf einen Sitz durchlesen ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Apr 2010 11:47:11 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/326-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Kulturen kollidieren</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/278-Kulturen-kollidieren.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/278-Kulturen-kollidieren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=278</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=278</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    Als ich zu Beginn des Sommers gemütlich durch Bamberg spazierte und mich über die Menge der Antiquitätengeschäfte wunderte, kam ich auch an mehreren Antiquariaten vorbei. Natürlich habe ich es nicht geschafft kein Buch zu kaufen. Ein Werk, dass in meinem Rucksack landetet und das ich seither immer wieder genüßlich lese, war der 750 Seiten Schinken &quot;Krieg und Frieden&quot; von Leo Tolstoi. Ein wirklich interessantes Buch. Sowas wie Jane Austen für Männer ... :o). Nein, ich kenne Jane Austen nur aus Schilderungen von Leuten, die Filme gesehen haben. Und auch mit Tolstoi bin ich noch nicht ganz durch. Egal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisher scharfsinnigste und witzigste Passage, die mir aufgefallen ist, möchte ich euch hier gerne weitergeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Fürst Andrej war sich über den Charakter Pfuels im klaren. Pfuel war von einer unerschütterlichen, unwiderlegbaren und geradezu fanatischen Selbstsicherheit erfüllt, wie sie es nur bei Deutschen gibt, weil nur die Deutschen auf Grund einer abstrakten Idee, also einer vermeintlichen Kenntnis der volllkommenen Wahrheit, so selbstsicher sein können. &lt;br /&gt;
Der Franzose ist selbstsicher, weil er glaubt, dass seine Persönlichkeit durch seine geistigen und auch seine körperlichen Vorzüge sowohl auf Frauen wie auf Männer unwiderstehlich bezaubernd wirkt. &lt;br /&gt;
Der Engländer ist selbstsicher, weil er ein Bürger des am besten organisierten Staates der Welt ist, und weil er als Engländer immer weiß, was er zu tun hat, und weil er darüberhinaus weiß, dass alles, was ein Engländer tut, zweifellos richtig ist. &lt;br /&gt;
Der Italiener ist selbstsicher, weil er leicht erregbar sich selbst und andere vergißt. &lt;br /&gt;
Der Grund für das Selbstbewußtsein des Russen hingegen ist, dass er weiß, dass er nichts weiß, und auch nichts wissen will, da er nicht an die Möglichkeit glaubt, etwas wissen zu können. &lt;br /&gt;
Die Selbstsicherheit des Deutschen aber ist die allerschlimmste, denn sie ist hartnäckig und widerwärtig, weil er sich einbildet, die Wahrheit erkannt zu haben, nämlich die Theorie, die er sich ausgedacht hat, die aber für ihn die absolute Wahrheit bedeutet.&lt;br /&gt;
Offenbar war Pfuel ein solcher Mann, denn er hatte seine Wissenschaft, seine Theorie der schrägen Bewegung, die er sich aus der Geschichte der Kriege Friedrichs des Großen abgeleitet hatte, und alles, was nun in der neueren Kriegsgeschichte vorkam, erschien ihm als Unsinn, wobei von beiden Seiten so viele Fehler begangen wurden, dass diese Kriege eigentlich gar keine Kriege waren, denn sie fügten sich nicht in die Theorie und konnten nicht als Objekt der Wissenschaft dienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leo N. Tolstoi, &lt;em&gt;Krieg und Frieden&lt;/em&gt;, S. 424&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Satz ist der beste: nach meiner Theorie machen die soviel Fehler beim Krieg führen, dass es eigentlich gar kein Krieg mehr ist! Gut, dass die das nicht wissen. &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Tolstoi ist natürlich Russe ... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:45:14 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/278-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Das Übernatürliche ganz natürlich</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/276-Das-UEbernatuerliche-ganz-natuerlich.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Kunst</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/276-Das-UEbernatuerliche-ganz-natuerlich.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=276</wfw:comment>

    <slash:comments>3</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=276</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    Vor einigen Monaten bin ich auf Youtube über ein Video gestolpert, das ziemlich viele &quot;Fünf-Stern-Wertungen&quot; hatte und in den Kommentaren sehr gelobt wurde. Ich fing an es zu schauen, hörte aber nur mit einem Ohr zu und kannte die Frau auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wurde ich wieder darauf hingewiesen (Danke Klaus!) und inzwischen kannte ich den Namen Elizabeth Gilbert und auch ihren Bestseller &quot;eat pray love&quot;. Beim zweiten Anlauf hat mich ihre Rede ziemlich beeindruckt. Zum einen, weil diese Frau sich einfach vor all diese Menschen hinstellt und locker und witzig über ihre Persönliche überzeugung redet. Sie ist Schriftstellerin, keine Rednerin. Man sieht aber keine Obama-Style teleprompter und trotzdem kommt sie so eloquent rüber. Krass. Sie sagt am Schluß ja auch, dass sie eine 18 Minuten-Rede hält und kommt auch wirklich auf kaum über 19 Minuten. Davon träumt jeder Pastor ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Und jede Gemeinde ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen ist es aber auch interessant, dass sie so offen über das Übernatürliche spricht. Sie kritisiert unsere naturalistische Gesellschaft und möchte ein anderes Verständnis erreichen. Zum Schluß sagt sie, dass sie ganz fest daran glaubt und dass sie das lehren möchte (teach it). Sie ist intensiv. Klar, sie ist keine Pastorin, wahrscheinlich nichtmal einer Kirche zugehörig und deswegen vom Missionsverdacht befreit. Aber genau das stimmt mich nachdenklich? Warum können Leute über ihren eigenen Glauben reden und werden gehört und ich mache oft die Erfahrung, dass mir niemand zuhört? Ist das institutionelle die Trennwand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilbert bastelt sich ihren Glauben selbst und wirkt damit unbedrohlich, weil sie im Trend der Zeit liegt und als Individuum fast keinem der kollektiven Fehler vergangener Gläubiger zuzuordnen ist. Ich im Gegensatz dazu glaube an die Bibel und stehe damit in einer Tradition, in der auch andere, nicht so sympatische Zeitgenossen standen - zumindest äußerlich gesehen. Kein Wunder, dass man keinen &quot;von denen&quot; zuhören will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist aber auch der Zugang ein anderer. Gilbert argumentiert nicht. Sie gibt zu, dass es Leute geben wird, die begründeten Zweifel haben. Das ist okay für sie. Sie zeigt nur das Problem mit der jetzigen Situation auf und präsentiert ihren Zugang als bessere Alternative. Undogmatisch. Offen. Ein Angebot. Selbst schuld, wer es nicht annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist sie aber auch einfach nur total überzeugt von dem was sie sagt. Vielleicht hört man ihr zu, weil sie einen Hammer-Bestseller geschrieben hat. Auf alle Fälle würde ich auch gerne mal so eine Rede halten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Untertitel über &quot;view subtitles&quot; verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;446&quot; height=&quot;326&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;bgColor&quot; value=&quot;#ffffff&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ElizabethGilbert_2009-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ElizabethGilbert_2009.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=453&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=elizabeth_gilbert_on_genius;year=2009;theme=the_creative_spark;theme=speaking_at_ted2009;theme=words_about_words;event=TED2009;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf&quot; pluginspace=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgColor=&quot;#ffffff&quot; width=&quot;446&quot; height=&quot;326&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; flashvars=&quot;vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ElizabethGilbert_2009-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ElizabethGilbert_2009.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=453&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=elizabeth_gilbert_on_genius;year=2009;theme=the_creative_spark;theme=speaking_at_ted2009;theme=words_about_words;event=TED2009;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:15:08 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/276-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Hüttenzauber</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/257-Huettenzauber.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/257-Huettenzauber.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=257</wfw:comment>

    <slash:comments>5</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=257</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:194 --&gt;&lt;img width=&#039;81&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/hut.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Wenn dein erstes Buch ein Weltbestseller wird, hast du irgendwas richtig gemacht. Wenn du dann auch noch Besitzer des Verlages bist, bei dem das Buch erschienen ist, dann hast du auch noch richtig Geld gemacht! Ein Sechser im Lotto ist allerdings wahrscheinlicher als diese Konstellation. William Pual Young ist es dennoch passiert - und ich schreibe absichtlich passiert und nicht gelungen. Sein Buch &quot;The Shack&quot; hat sich inzwischen über 10 Millionen mal verkauft und wird in 30 Sprachen übersetzt. &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.theshackbook.com/willie.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.theshackbook.com/willie.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Hier schildert er, wie er dazu kam ein Buch zu schreiben&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es in &quot;The Shack&quot;? Hinter der roten Schrift &quot;vollständig lesen&quot; steckt meine &quot;Rezension&quot;. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fockner.net/index.php?/archives/257-Huettenzauber.html#extended&quot;&gt;&quot;Hüttenzauber&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 28 Sep 2009 19:36:55 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/257-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Mit Worten am Ende</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/194-Mit-Worten-am-Ende.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/194-Mit-Worten-am-Ende.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=194</wfw:comment>

    <slash:comments>5</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=194</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:160 --&gt;&lt;img width=&#039;170&#039; height=&#039;281&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/endofwords.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Um nochmal auf die Beschäftigung mit dem Amoklauf zurück zu kommen. Inzwischen rückt die Frage nach dem Umgang mit dem Verlust mehr in meinen Fokus. Judith meinte, dass es vielleicht schwerer wäre, wenn der Täter noch am Leben wäre. Aber mal ganz unabhänging von der Schuld-Vergebungsfrage ist ja da noch die Lücke im eigenen Leben wenn plötzlich jemand stirbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei ist es egal, ob es eine Kugel oder Krebs ist. Selbst wenn es nicht unerwartet kommt ist der Tod eines nahen Angehörigen schmerzhaft - wieviel mehr, wenn es &quot;normalerweise&quot; noch weiter gehen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miriam Stone hat als Teenager ihre Mutter verloren und ein Buch über diese Zeit geschrieben. Es heißt: &quot;At the End of Words: a daughter&#039;s memoir&quot;. Nicht besonders dick, hat man schnell gelesen, ist aber trotzdem sehr berührend und gibt vielleicht ein bisschen Einblick wie manche der Angehörigen sich jetzt fühlen - auch wenn das Sterben bei Miriam Stone eben langsamer war. Buchtipp!!! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 15 Mar 2009 16:55:00 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/194-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Lesemotivation</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/186-Lesemotivation.html</link>
            <category>Bücher</category>
            <category>Medien</category>
            <category>Pädagogik</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/186-Lesemotivation.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=186</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=186</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:155 --&gt;&lt;img width=&#039;143&#039; height=&#039;107&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/bicha.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Vor kurzem hab ich ja hier auf dem Blog Ben Carson erwähnt. Er schilder ja in seinem Buch &quot;Begnadete Hände&quot; wie er mit Gottes Hilfe aus dem Ghetto an die medizinische Weltspitze kam. Wenn es eine Sache gibt, die ihm dabei hilfreich war, dann war es das Lesen - eine Fähigkeit, die heute höchstens noch bei Germanisten oder Philosphen als Kernkompetenz gilt (so neulich ein paar Professoren im SWR2 Forum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen Sommer habe ich auf der Jugendfreizeit erlebt, wie wenig Eigeninteresse für Bücher bei vielen Jugendlichen vorhanden ist. Für mich als Pastor ist das ein Problem - nicht nur weil ich glaube, dass Lesen bessere Menschen macht, sondern vor allem, weil das grundlegende Dokument unseres Glaubens ein Buch ist und das wird sich auch nicht ändern. Wir werden die Offenbarung Gottes nicht komplett verfilmen können oder in PowerPoint Präsentationen umwandeln. Ein Christ muß lesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Was ich letzten Sommer aber auch gemerkt habe war, dass die Leute durchaus bereit sind sich auf das Experiment &quot;Lesen&quot; einzulassen und begeistert zu werden. Die Klappbox voller guter christlicher Bücher die Judith und ich dabei hatten war in der zweiten Hälfte der Freizeit richtig gut frequentiert. Das hat mich ermutigt mich mit Kai zusammen zu tun (wer hier ab und zu mal die Links abcheckt, der kennt sein Projekt www.motivationlesen.de schon). Was wir ins Leben gerufen haben möchte ich euch kurz vorstellen.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://fockner.net/index.php?/archives/186-Lesemotivation.html#extended&quot;&gt;&quot;Lesemotivation&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2009 10:18:31 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/186-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Don't judge a book by its cover</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/176-Dont-judge-a-book-by-its-cover.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/176-Dont-judge-a-book-by-its-cover.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=176</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=176</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:150 --&gt;&lt;img width=&#039;68&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/liedvoneden.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Vor vielen Jahren, noch vor dem Theologiestudium, hat Judith auf der täglichen Zugfahrt zur Arbeit ein Buch aus dem Englischen übersetzt, das eine fiktive Geschichte aus der Zeit vor der Sintflut erzählt. Jetzt nach über einem Jahrzehnt ist es endlich gedruckt worden. Wir wissen ehrlich gesagt gar nicht, wie das jetzt genau geklappt hat. In Österreich dauern die Dinge eben manchmal etwas länger ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber sie passieren wenigstens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Wochenende hat mir Judith das Buch auf der Fahrt nach München und zurück vorgelesen und ich muß gestehen, mich hat die Geschichte schon mitgerissen und auch geistlich angesprochen. Das liegt daran, dass die Autorin in ihrer Handlung viele Bezüge zur historischen Realität wie sie uns in der Bibel und bei EGW geschildert wird eingebaut hat (andere Quellen über diese Zeit gibt es ja nicht). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte &quot;Das Lied von Eden&quot; also hiermit weiterempfehlen, selbst auf die Gefahr hin, dass es manchen zu kitschig ist. Aber ich denke, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Besser so eine Geschichte als &lt;em&gt;Biss&lt;/em&gt; oder dergleichen. Finde persönlich, man sollte diese Geschichte in eine Trilogie ausbauen oder so. Aber wo findet man einen Autor der das auf dem Niveau von June Strong kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Titelbild angeht so scheinen alle adventistischen Verläge eine Schwäche in der graphischen Gestaltung zu haben. Mich zumindest spricht es genauso wenig an wie die neue Entscheidungsserie aus dem Adventverlag. &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Aber, wie ja das englische Sprichwort in der Überschrift sagt: man soll ein Buch nie nach dem Äußeren beurteilen. Leider ist es damit wohl so wie mit allen klugen Regeln - die Masse der Menschen hält sich nicht dran. Für alle die es doch tun: das Buch ist online beim &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.adventistbookcenter.at/deutsche-bucher_/das-lied-von-eden.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.adventistbookcenter.at/deutsche-bucher_/das-lied-von-eden.html&quot;  title=&quot;ABC: Das Lied von Eden&quot;&gt;AdventistBookCenter &lt;/a&gt;zu beziehen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:13:13 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/176-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Zum Dasein verflucht?</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/163-Zum-Dasein-verflucht.html</link>
            <category>Bücher</category>
    
    <comments>http://fockner.net/index.php?/archives/163-Zum-Dasein-verflucht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://fockner.net/wfwcomment.php?cid=163</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://fockner.net/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=163</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:141 --&gt;&lt;img width=&#039;65&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/dasein_verflucht.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Es muß so Mitte der neunziger Jahre gewesen sein. Damals war Rock im Park noch im Münchener Olympia-Park. Wir hatten ganz brav eine Unsumme für den eingezäunten Campingplatz bezahlt der eine Schlammgrube mit Stroh drüber war - klar, auf die schöne Wiese wollten sie die Festivalbesucher natürlich nicht lassen. Um so mehr ärgerte uns, dass der Großteil der Leute das einfach ignorierte und kostenlos auf dem schönen Olympiarasen zeltete. Ein Umzäunungs- und Abkassierversuch wurde durch die aufgebrachte Masse verhindert. Es waren schon wilde Zeiten damals ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie dem auch sei. Auf diesem Festival waren auch Christen. Also ich war ja auch Christ, aber es waren Christen dort, die nicht wie ich völlig in den Vergnügungs- und Ablenkungsangeboten der westlichen Zivilisation untergegangen waren, sondern die zum Rock im Park kamen um ihren Glauben weiter zu geben. Sie haben mir und anderen damals ein dreifach gefaltetes DIN A4 Blatt in die Hand gedrückt auf dem ein Comic über den Sinn des Lebens usw. war. Am Ende konnte man ein kostenloses Buch anfordern, was ich natürlich gemacht habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam ich zu dem Buch &quot;Zum Dasein verflucht&quot; das die Geschichten von fünf Menschen enthält die nach den unterschiedlichsten Abwegen zu Gott gefunden haben. War davon sehr begeistert und habe gleich noch zehn Exemplare gekauft und verschenkt. Zwei davon hab ich noch und neulich, nach über zehn Jahren hab ich eines davon aus dem Bücherregal geholt um Judith eine Gute Nacht Geschichte vorzulesen. Ich war überrascht wie ansprechend es immer noch ist. Klar, es sind extreme Geschichten, aber es ist wirklich schön zu lesen wie Menschen Erlösung erfahren. Kann es nur weiterempfehlen - was ich hiermit tue. Es kostet noch immer nicht viel und wer selbst 2 € nicht aufbringen kann für den gibt es das Buch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.clv.de/index.php?sid=f0244e23a4f5fde4d04e654985526133&amp;amp;cl=details&amp;amp;anid=215&amp;amp;listtype=search&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.clv.de/index.php?sid=f0244e23a4f5fde4d04e654985526133&amp;cl=details&amp;anid=215&amp;listtype=search&quot;  target=&quot;_blank&quot;  title=&quot;Christliche Literatur Verbreitung&quot;&gt;bei CLV &lt;/a&gt;auch als pdf. Viel Spaß 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 12:01:10 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://fockner.net/index.php?/archives/163-guid.html</guid>
    
</item>

</channel>
</rss>