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    <title>blockner :: - Kunst</title>
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    <description>Sven Fockners Blog über Gott und die Welt</description>
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    <pubDate>Sun, 28 Mar 2010 13:40:03 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: blockner :: - Kunst - Sven Fockners Blog über Gott und die Welt</title>
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    <title>Danke Gott</title>
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            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Gott</category>
            <category>Kunst</category>
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    Dank Dennis bin ich vor einiger Zeit auf ein Lied gestoßen, dass ich unter normalen Umständen wohl nie angeklickt hätte - denn es stammt von Sido - einer dieser Aggro-Berlin Witzfiguren, die den Gangsta-Rap nach Deutschland gebracht haben. Was soviel heißt wie: sie benutzen genausoviel Schimpfwörter wie ihre amerikanischen Vorbilder. &lt;br /&gt;
Jetzt singt der Mann, der mit dem &quot;Arschficksong&quot; zweifelhaften Ruhm erlangte also über Gott. Mal eine ganz andere Seite. Was soll ich davon halten? Ist alles nur Marketing? Man kann zumindest sehen, dass Religion in unserer Gesellschaft nicht ganz ausgestorben ist. Sie ist noch da, irgendwo unter der Oberfläche. Die Leute setzen sich damit auseinander - irgendwann. Die meisten haken Gott dann allerdings ab - wie es ja auch Sido beschreibt. Trotzdem ist da anscheinend eine latente Sehnsucht nach dem Übernatürlichen, die sich in Beschwerden über Schlechtes (99%) aber auch in Dank wegen Gutem (1%) ausdrückt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insofern haben wir hier wirklich etwas besonderes, denn in dem Lied geht es vor allem um Dank. Allerdings bin ich absolut sicher, dass Gott an dem &quot;Guten&quot; für Sido (z.B. dem Erfolg des A...songs) genauso unschuldig ist, wie an all dem Schlechten, für das er verantwortlich gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;320&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9SpuXcybp3A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9SpuXcybp3A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt leider kein Video zu dem Lied, deswegen hier eine von tausend Versionen in der Fans Bilder reingeschnitten haben. Optisch uninteressant, deswegen so klein. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:48:44 +0100</pubDate>
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    <title>Artventisten</title>
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            <category>Kunst</category>
            <category>Medien</category>
            <category>Siebenten-Tags Adventisten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.artventist.de&#039;);&quot;  class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.artventist.de&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:209 --&gt;&lt;img width=&#039;380&#039; height=&#039;186&#039; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/artventist.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Habe gerade einen Link im sidebar hinzugefügt und wollte nochmal darauf hinweisen. Hinter &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.artventist.de&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.artventist.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Artventist&lt;/a&gt; verbirgt sich eine wirklich bahnbrechende Idee. Die Community bietet innerhalb der Freikirche der STA eine Plattform für Künstler. Das ist einmalig, das gabs vorher nicht, das bricht Bahn. Sind auch wirklich einige coole Sachen drauf, macht auch für Nicht-Künstler Spaß, sich dort mal ein bisschen umzuschauen! Danke an die Visionäre Dan und Manuel, die das begonnen haben und an alle die jetzt noch mitarbeiten!!! 
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    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:21:16 +0100</pubDate>
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    <title>Das Übernatürliche ganz natürlich</title>
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            <category>Bücher</category>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
    <content:encoded>
    Vor einigen Monaten bin ich auf Youtube über ein Video gestolpert, das ziemlich viele &quot;Fünf-Stern-Wertungen&quot; hatte und in den Kommentaren sehr gelobt wurde. Ich fing an es zu schauen, hörte aber nur mit einem Ohr zu und kannte die Frau auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wurde ich wieder darauf hingewiesen (Danke Klaus!) und inzwischen kannte ich den Namen Elizabeth Gilbert und auch ihren Bestseller &quot;eat pray love&quot;. Beim zweiten Anlauf hat mich ihre Rede ziemlich beeindruckt. Zum einen, weil diese Frau sich einfach vor all diese Menschen hinstellt und locker und witzig über ihre Persönliche überzeugung redet. Sie ist Schriftstellerin, keine Rednerin. Man sieht aber keine Obama-Style teleprompter und trotzdem kommt sie so eloquent rüber. Krass. Sie sagt am Schluß ja auch, dass sie eine 18 Minuten-Rede hält und kommt auch wirklich auf kaum über 19 Minuten. Davon träumt jeder Pastor ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Und jede Gemeinde ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/laugh.png&quot; alt=&quot;:-D&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen ist es aber auch interessant, dass sie so offen über das Übernatürliche spricht. Sie kritisiert unsere naturalistische Gesellschaft und möchte ein anderes Verständnis erreichen. Zum Schluß sagt sie, dass sie ganz fest daran glaubt und dass sie das lehren möchte (teach it). Sie ist intensiv. Klar, sie ist keine Pastorin, wahrscheinlich nichtmal einer Kirche zugehörig und deswegen vom Missionsverdacht befreit. Aber genau das stimmt mich nachdenklich? Warum können Leute über ihren eigenen Glauben reden und werden gehört und ich mache oft die Erfahrung, dass mir niemand zuhört? Ist das institutionelle die Trennwand? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gilbert bastelt sich ihren Glauben selbst und wirkt damit unbedrohlich, weil sie im Trend der Zeit liegt und als Individuum fast keinem der kollektiven Fehler vergangener Gläubiger zuzuordnen ist. Ich im Gegensatz dazu glaube an die Bibel und stehe damit in einer Tradition, in der auch andere, nicht so sympatische Zeitgenossen standen - zumindest äußerlich gesehen. Kein Wunder, dass man keinen &quot;von denen&quot; zuhören will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist aber auch der Zugang ein anderer. Gilbert argumentiert nicht. Sie gibt zu, dass es Leute geben wird, die begründeten Zweifel haben. Das ist okay für sie. Sie zeigt nur das Problem mit der jetzigen Situation auf und präsentiert ihren Zugang als bessere Alternative. Undogmatisch. Offen. Ein Angebot. Selbst schuld, wer es nicht annimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist sie aber auch einfach nur total überzeugt von dem was sie sagt. Vielleicht hört man ihr zu, weil sie einen Hammer-Bestseller geschrieben hat. Auf alle Fälle würde ich auch gerne mal so eine Rede halten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutsche Untertitel über &quot;view subtitles&quot; verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;446&quot; height=&quot;326&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;bgColor&quot; value=&quot;#ffffff&quot;&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ElizabethGilbert_2009-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ElizabethGilbert_2009.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=453&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=elizabeth_gilbert_on_genius;year=2009;theme=the_creative_spark;theme=speaking_at_ted2009;theme=words_about_words;event=TED2009;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;&quot; /&gt;&lt;embed src=&quot;http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf&quot; pluginspace=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; bgColor=&quot;#ffffff&quot; width=&quot;446&quot; height=&quot;326&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; flashvars=&quot;vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/ElizabethGilbert_2009-medium.flv&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/ElizabethGilbert_2009.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=453&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=elizabeth_gilbert_on_genius;year=2009;theme=the_creative_spark;theme=speaking_at_ted2009;theme=words_about_words;event=TED2009;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
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    <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 17:15:08 +0100</pubDate>
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    <title>Happy End mit 4 Milliarden Toten</title>
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            <category>Gottesdienst</category>
            <category>Kunst</category>
            <category>Medien</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:201 --&gt;&lt;img width=&#039;200&#039; height=&#039;297&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/kloser.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Am Dienstag Abend bin ich zu Forschungszwecken &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; ins Kino gegangen und hab mir 2012 angeschaut. Neugierig war ich eigentlich wegen der Tatsache, dass Drehbuch, Filmmusik und Produktion von einem Österreicher gemacht wurden (mit Emmerich zusammen), der als Adventistenkind auch eine Zeit in Bogenhofen war. Schaut euch &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.good-bye-learning.info/home/weblog_1_kommentare_788.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.good-bye-learning.info/home/weblog_1_kommentare_788.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier das Bild von Harald Kloser&lt;/a&gt; mit John Cusack und Kloseres Neffen an (lustige Infos in den Kommentaren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Spezialeffekte haben mich nicht so gelockt und dann auch nicht so begeistert. Es ist unglaublich realistisch - da gibt es nix, aber die typische Hollywood-Übertreibung zwingt einem dann eben manchmal ein Lächeln ins Gesicht, wenn es eigentlich todernst und tragisch ist. Das ist eigentlich durch den ganzen Film absurd. Da stirbt der Großteil der Weltbevölkerung und du sollst dich freuen, dass es John Cusack überlebt. Praktsich auch, dass der Freund seiner Ex-Frau es leider nicht schafft ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;. Gut, das ist das Filmgeschäft und wenn sich der Film dadurch besser verkauft, ich kann&#039;s verkraften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt hat mich der Film aber doch mitgenommen. Es könnte an dem ungewohnten, massiven Medienerlebnis an sich liegen (riesen Leinwand, Surround Sound). Sicherlich hat das auch seine Wirkung auf mich nicht verfehlt. Man kommt aus dem Kino und fühlt sich irgendwie taub (nicht im akustischen Sinn). Numb. Es war schon fast eine Reizüberdosis und man kommt auf Entzug auf dem Weg zum Auto. Der Boden hält. Keine Risse, kein Beben. Nach über 2h Achterbahn ist das ungewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Geschichte an sich ist irgendwie so krass. Also nicht der Neutrino-Quatsch, der sich dann plötzlich erledigt hat, als sie in den Sonnenunterngang schippern, sondern das Ende unserer Welt. Mann hat sich das ja noch nie so wirklich vorgestellt, obwohl man als Christ ja davon ausgeht, dass es hier nicht mehr allzu lange so weitergehen kann. Hier ist es auf einmal Realität - zumindest für 150 Minuten. Wäre der Film nicht so auf Unterhaltung getuned, würde es einen, glaube ich, noch mehr packen. Aber das muß ja vielleicht gar nicht sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache war, dass ich und meine zwei Begleiter (die beide eher Autorenfilme konsumieren) ohne große Erwartungen in diesen Blockbuster hineingegangen sind. Obwohl sich dieses Vorurteil bestätigt hat, fanden wir alle den Film hinterher besser als erwartet. Ich habe überlegt warum? Offensichtlich gibt es Wirkmechanismen (Bojan-Wort) denen auch wir uns nicht entziehen konnten. Die Spannung hat uns trotz aller rationaler Langeweile einfach gepackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich halt, ob man diesen brutalen Medieneinfluß, den wir erlebt haben, nicht in irgendeiner Form für das Reich Gottes nutzen könnte. Aber man kann es nicht aus dem Kirchenkontext heraus. Man müßte eben, wie ich gestern schon geschrieben habe, sich von diesem Kontext lösen und sich in den Kontext der Medienmacher begeben um dort zu arbeiten und zu leben. Wenn man das nicht tut, dann werden sie, die Musiker, Kabarettisten und Filmemacher - die die großen Prediger unserer Zeit sind - weiterhin eben ihre Botschaft in die Hirne der Leute Hämmern und wir werden immer mehr marginalisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Es gibt ja Leute, die überzeugt sind, dass Kloser seinen adventistischen Hintergrund hat einfließen lassen. Wäre dann Charlie Frost, der Typ im Yellowstone, der Radiosendungen über den Weltuntergang macht, die Stimme der Hoffung??? &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Ich weiß nicht, ob das so ist. Natürlich, wenn man im &quot;Großen Kampf&quot; liest, hört sich das schon nach 2012 an, aber wieviele Szenarien gibt es schon für die Auflösung eines Planeten? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:12:09 +0100</pubDate>
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    <title>Erstaunliches Ende</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/270-Erstaunliches-Ende.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    Zufällig hab ich neulich das Lied Ding von Seeed im Radio gehört. Ich kam ziemlich am Anfang dazu und wurde erstmal stutzig wegen der genialen Jamaika-Reggea-Sprache auf Deutsch. Dann hat mich die Geschichte interessiert und ich muß sagen, dass ich überrascht war vom Ausgang des Ganzen. Dass jemand heute noch von Ehre in zusammenhang mit ehelicher Treue redet, respekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_yWU0lFghxU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_yWU0lFghxU&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;385&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
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    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 14:54:40 +0100</pubDate>
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    <title>Eheberatung auf Country</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/248-Eheberatung-auf-Country.html</link>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:190 --&gt;&lt;img width=&#039;110&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/duets.serendipityThumb.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Heute hab ich sechs Stunden im Auto verbracht und habe dabei neben SWR2 und &quot;Wir entdecken Komponisten&quot; auch meine neue Lieblings-CD gehört (Danke an Beate und Benjamin!!!): Duets von Johnny und June Carter Cash. Sie ist 2006, also drei Jahre nach dem Tod der beiden erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist Country-Musik nicht so meine Schiene, aber irgendwie klang die CD nicht komerziell oder kitschig, und das was ich jetzt über Johnny Cash gelesen habe bestätigt diesen Eindruck. Trotzdem ist es nicht die Musik, die mich an diesem Album in erste Linie fasziniert. Es sind die Texte. Alle Duette - gesungen von einem echten Ehepaar - haben in den Texten einen wie auch immer gearteten Bezug zum Thema Beziehung. Manchmal ist es ein vertontes Streitgespräch, manchmal ein Bekenntnis des eigenen Versagens, manchmal Liebesschwüre, usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann bei den 16 Titeln fast eine Entwicklung oder Reifung im Miteinander verfolgen, die nicht immer unbedingt streng chronologisch ist, aber ungefähr ab Track 12 ganz klar die Gedanken eines Paares, das zusammen alt geworden ist, wiederspiegelt. Für mich war es wie ein Stück Zukunft von Judith und mir. Und auch hier werden die Texte nicht unauthentisch. Selbst jetzt denken sie noch über Trennung nach, entscheiden sich aber doch zusammen zu bleiben und vereinbaren schließlich sogar, dass wer auch immer zuerst sterben, auf den anderen warten wird - auf der anderen Seite des Jordans. &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rolle fiel dann June zu, die von Mai 2003 bis September desselben Jahres auf ihren Johnny warten mußte. Es ist ein Album für Romantiker - vielleicht am ehesten für verheiratete Romantiker. Aber meiner Meinung nach sollten auch alle anderen zumindest mal reinhören. Für mich war es ein absolut positive Überraschung. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:31:44 +0200</pubDate>
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    <title>Das Leben kommt zurück</title>
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            <category>Kunst</category>
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    Auszug aus einenm ZEIT-Interview mit &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/de.wikipedia.org/wiki/Keith_Jarrett&#039;);&quot;  href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Keith_Jarrett&quot;  target=&quot;_blank&quot;  title=&quot;Wikipedia&quot;&gt;Keith Jarrett&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;ZEIT: Als Sie krank waren, wurde Musik für Sie immer unwichtiger. Fanden Sie das beängstigend? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarrett: Ja, aber wenn man ernsthaft krank ist, fällt es schwer, sich über so etwas aufzuregen. Ich hatte nicht mal die Energie, zu erschrecken. Wenn ich ein Buch lesen wollte, war es mir schon zu mühsam, die Seiten umzublättern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEIT: Dann ist Musik kein Trost im Schmerz? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarrett: Wenn es einem sehr schlecht geht, kann Musik nichts ersetzen. Sie kann sogar das Gegenteil bewirken. Wie Rilke sagte: Musik erhebe ihn und lasse ihn anschließend tiefer fallen als zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZEIT: Ich dachte immer, Kunst sei größer als das Leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jarrett: Stimmt vermutlich nicht! (lacht) Ich dachte das auch mal. Musik mag größer sein als das Leben. Aber wenn das Stück zu Ende ist, kommt das Leben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke Rinaldo! 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 15:44:00 +0100</pubDate>
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    <title>Äh ... jetzt Rückwärtsmaskierung oder wie?</title>
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            <category>Gott</category>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:164 --&gt;&lt;img width=&#039;147&#039; height=&#039;98&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/platte.jpeg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Viele haben es sicher gesehen, dass &quot;einestages&quot; das Internet-Geschichtsprojekt von SPIEGEL ONLINE einen &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a3811/l0/l0/F.html#featuredEntry&#039;);&quot;  href=&quot;http://einestages.spiegel.de/external/ShowTopicAlbumBackground/a3811/l0/l0/F.html#featuredEntry&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;null&quot;&gt;Artikel über versteckte Botschaften&lt;/a&gt; in Musiktiteln veröffentlicht hat. Er heißt spöttisch: &quot;40 Jahre satanische Botschaften&quot; - was der Autor natürlich als Unsinn ablehnt. Interessant sind allerdings die Beispiele von Rückwärtsbotschaften (Backward Masking heißt das ja auf Englisch), die man sich anhören kann, ich mein wo hat man sonst die Gelegenheit dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage was man nun davon halten soll ist schwer zu beantworten - zumindest im Bezug auf die Botschaften, die sowohl vorwärts als auch Rückwärts Sinn ergeben (alles andere sind nette Gags, die aber auch keine &quot;satanischen&quot; Botschaften enthalten). Auf der einen Seite hab ich ja neulich mal von der &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/fockner.net/index.php?/archives/189-Remythologisierung.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://fockner.net/index.php?/archives/189-Remythologisierung.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;  title=&quot;blockner :: Remythologisierung&quot;&gt;Remythologisierung &lt;/a&gt;geschrieben. In diesem Sinne möchte ich also die Existenz Satans nicht leugnen und damit auch die Möglichkeit, dass seine Anhänger versteckte Botschaften in Musiktitel packen. Es bräuchte auch garantiert übernatürliche Fähigkeiten, um solche Botschaften zu konstruieren. Dass man dadurch unterbewußt beeinflußt werden könnte glaube ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite zeigt das Beispiel von Britney, dass man eben auch viel interpretieren kann. Auch diese &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/jeffmilner.com/backmasking.htm&#039;);&quot;  href=&quot;http://jeffmilner.com/backmasking.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seite&lt;/a&gt; hier bringt Beispiele wie z.B. den Pokemon Rap ... Von daher bin ich geneigt zu glauben, dass die meisten Dinge doch eher Zufall sind. Was denkt ihr?  
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    <pubDate>Thu, 26 Mar 2009 18:31:33 +0100</pubDate>
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    <title>Kreativität</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/192-Kreativitaet.html</link>
            <category>Kunst</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    Auf Youtube gibt es ja das weitverbreitete Übel, dass man eine mp3 Datei im Windows-MovieMaker mit gegoobelten Bildern des Künstlers versieht und das dann als &quot;selbstgemachtes Musikvideo&quot; hochlädt. Hammer kreativ! Das ist so Kunst für ästhetische Legasteniker. Dass man jedoch durchaus mit vorhandenen Elementen genuin Neues schaffen kann zeigen die Kreationen von &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/www.thru-you.com&#039;);&quot;  href=&quot;http://www.thru-you.com&quot;  target=&quot;_blank&quot;  title=&quot;Kutiman : Thru you&quot;&gt;&quot;Kutiman&quot;&lt;/a&gt;. Er mischt Töne aus verschiedenen Youtube Videos zu neuen Kompositionen zusammen. Thru you (Durch dich) heißt dann auch seine Website (link oben), da seine Musik nur durch andere zustande kam. Trotzdem echt kreativ und sehr viel Arbeit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tprMEs-zfQA&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/tprMEs-zfQA&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; 
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    <pubDate>Tue, 10 Mar 2009 22:04:22 +0100</pubDate>
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    <title>Künstlich</title>
    <link>http://fockner.net/index.php?/archives/164-Kuenstlich.html</link>
            <category>Gesellschaft</category>
            <category>Kunst</category>
            <category>Siebenten-Tags Adventisten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Sven Fockner)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:142 --&gt;&lt;img width=&#039;100&#039; height=&#039;110&#039; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://fockner.net/uploads/mcm.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Als ich damals über &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/fockner.net/index.php?/archives/13-Gott-in-der-Postmoderne!.html&#039;);&quot;  href=&quot;http://fockner.net/index.php?/archives/13-Gott-in-der-Postmoderne!.html&quot;  target=&quot;_blank&quot;  title=&quot;blockner :: Gott in der Postmoderne&quot;&gt;Emerging Church&lt;/a&gt; geschrieben habe, bekam ich von einen Freund eine Kritik an EC zugeschickt die sich konkret gegen einen McManus richtete. Damals sagte mir der Name noch nichts und so habe ich mir den langen Artikel nicht durchgelesen. Jetzt werde ich ihn wohl nochmal rauskramen müssen - denn in der neuesten Ausgabe des Willow-Werbeblattes ist er zum Titelthema geworden. Und eigentlich find ich was ich da lese ziemlich gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erwin McManus ist Pastor der &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/mosaic.org/&#039;);&quot;  href=&quot;http://mosaic.org/&quot;  target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Mosaic&quot;&gt;Mosaic &lt;/a&gt;Gemeinde in Californien. Ich übersetze das unterbewußt immer mit mosaisch, also auf Mose bezogen, und finde es positiv, aber die erste Bedeutung ist wohl die die auch euch allen eingefallen ist: Mosaik. Eine sehr moderne Gemeinde die sich a la EC vor allem um postmoderne Menschen bemüht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist für McManus besonders die Kunst. Ist ja auch grade das Thema des aktuellen Adventechos. Um heutzutage als Christ wirklich in zu sein muß man anscheinend Künstler sein - und halb depressiv wenn man ichwillleben anschaut. Kleiner Scherz - ich hab ja auch ein Gedicht bei IWL gepostet. Nein, aber Kunst ist auf einmal im Trend und ich hoffe nur, dass das nicht zu peinlichen Auswüchsen führt mit Dilletantenkunst nur damit man auch mit von der Partie ist. So wie die adventistischen Dilletantenshows damals als Show-Gottesdienste in waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ihn mir besonders sympatisch macht, ist dass er nicht auf Relevanz aus ist. Amen to that brother! Ich finde auch, dass es erstmal wichtig ist das Wort Gottes zu lesen und zu verstehen. Das ist dann schon in sich selbst relevant auch ohne dass ich fünf Lebenstipps aus der BUNTE weitergebe. Gut, McManus geht da vielleicht in eine andere Richtung. Zitat dazu: &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bemüht man sich um Relevanz, zeigt man damit, dass man in den Hintergrund gedrängt wurde. Ich glaube, wir müssen über &#039;Relevanz&#039; hinaus zu neuer Kreativität finden. Anstatt auf Kultur zu reagieren, müssen wir Kultur schaffen. ABer wir sollten keine Kategorie &#039;christliche Kunst&#039; schaffen. Christen sollten einfach die besten Künstler der Welt sein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben jeden Sonntag ja mehrere Gottesdienste über ganz Los Angeles verteilt. Dabei können die Leute während der Predigt ihre Fragen per SMS einschicken und sie werden direkt im Anschluß beantwortet. Das finde ich mal eine coole Idee! Oder sie haben Künstler die Gemeindeglieder sind drei &lt;a onclick=&quot;javascript: pageTracker._trackPageview(&#039;/extlink/mosaic.org/o3/&#039;);&quot;  href=&quot;http://mosaic.org/o3/&quot; target=&quot;_blank&quot;  title=&quot;Mosaic - Comic&quot;&gt;Comicserien &lt;/a&gt;gestalten lassen. Die wurden dann über sieben Wochen Stück für Stück enthüllt - die Predigt begleitend - und zwar an verschiedenen Orten, so dass man je nach Ort eine andere Geschichte zu den gleichen sieben Predigten bekam. Alle Geschichten waren aber verlinkt - so wie bei LA Crash oder Babel. Hat schon Stil finde ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
McManus ist auf alle Fälle ein kreativer Mann und lässt sich mit seinen Leuten auf kreative Prozesse ein. Das find ich gut, auch wenn ich es selbst nicht so kann. Aber als wir vor kurzem ein Abend-Abendmahl zusammen geplant haben war ich am Ende doch erstaunt was dabei herausgekommen ist. Und das obwohl mir am Anfang der Planung eher die SoapOpera-Nachmittagstalkshow-Peinlichkeitsgänsehaut den Rücken herunter gelaufen ist. Wie dem auch sei, in vielem klingt McManus wie mein neuer Boss. Das könnt ihr jetzt entscheiden ob das gut oder schlecht ist und für wen ... &lt;img src=&quot;http://fockner.net/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; 
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    <pubDate>Fri, 12 Dec 2008 16:04:25 +0100</pubDate>
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