Montag, 18. Januar 2010In welcher Welt willst du leben?Trackbacks
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Ich musste so lachen. Genau das selbe hab ich auch gedacht, als ich ihn das erste mal gesehen habe. Ich habe den Film mittlerweile 2 mal angeschaut, weil ich ihn so Hammer fand. Ich habe ihn das erste mal mitten in der Nacht gesehen, von 00.00 bis 3.00 Uhr und bin dann um 4.00 Uhr oder so eingeschlafen. Als ich am nächsten Morgen total verpeilt aufgewacht bin, hab ich mir nur gedacht: "In was für ner krassen Welt warst du heut NAcht?"
Ich hab mir nur gedacht, wie krass die neue ERde einmal doch sein wird, wenn Menschen solche Bilder heutzutage schon vor unsere Augen malen können und die Bibel sagt, dass wir es uns nicht mal vorstellen können, wie schön die neue ERde sein wird. NAch diesem Film muss ich sagen, hab ich auf einmal noch 10 mal mehr Bock auf die neue Welt. @Sven: Hab mich schon gefragt, wann du dir diesen Film reinziehst und deine Kommentare dazu veröffentlichst Gruß!
Ich muss ihn mir auch in 3D ansehen.. so wie ihr davon schwärmt!
Aber ehrlich gesagt, kenn ich die Empfindungen von euch auch schon von der normalen Version. Die Sehnsucht nach dieser Welt bringt an einigen Stellen auch Herr der Ringe zum Ausdruck!
Ich bin definitiv kein Medienabstinenzler, aber noch nie in meinem Leben hat mich ein Film derart geflashed. Noch nie war ich so tief drin mit gleichzeitig so vielen Gedanken im Kopf.
Ich muss schon sagen, Cameron hat seine Hausaufgaben ausgesprochen gut gemacht und von anderen Filmen gelernt. Nicht nur technisch. Sicherlich gibt es etliche Filme, die ein ähnliches Thema haben, aber ihm ist es in einem bisher unbekannten Ausmaß gelungen, eine Sehnsucht zu wecken oder zu verstärken. Was die 20-Minuten-Predigten angeht: Ich denke, es wird langsam Zeit, sich von dieser Rahmen-Diskussion zu lösen und wieder den Inhalten zuzuwenden. Wenn von 100 Leuten 5 während eines 120-Minuten-Films einen Boxenstopp einlegen, scheint mir das auch für einen Redner verkraftbar. Und mal ehrlich, wer stoppt die Zeit, wenn er im Internet surft, am Computer spielt, auf einem Konzert ist oder sonst etwas tut, was ihm wichtig ist. Der Inhalt macht's. Ich wünschte, es würde mir gelingen, ein Bild von Gottes neuer Welt zu zeichnen, das Sehnsucht weckt. Das Asche übersehen und auch einen gestürzten Baum noch gut aussehen lässt. Ich wünschte, ich könnte die Menschen erreichen, die nach dem Film ernsthaft über Koma oder Selbstmord nachdenken, um nach Pandora zu gelangen, um ihnen glaubhaft von dem Einen zu erzählen, der der Weg ist und zu einer Welt führt, auf der man nicht mal Angst vor irgendwelchen ekligen Tieren haben muss. Ich wünschte, ich könnte meine Emotionen und Gedanken während des Films konservieren und transportieren. Aber vor allem wünschte ich, es gäbe in meinem Leben diesen Samen vom heiligen Baum, der sichtbare Zeichen setzt - und weil er so schön ist...
Dieser Film ist definitiv nichts für Abende, an denen man eigentlich den Blues hat...
Von daher dachte ich mir nach dieser Design-Orgie: So muß sich das also nach der Erfindung von LSD angefühlt haben... |
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